WIR WÜRDEN HIER SEIN

Hinweis Falls Sie bereits ein Ticket gekauft haben, reichen Sie bitte Ihre Biographie zur Multiplikation ein.
Image Image Image Image Image Image Image Image

Los geht's!

Die Uchronic Research Society ermöglicht allen Zürchern erstmals, Uchronien sicher geführt in der Gruppe zu betreten. In einer mehrstündigen Morgenwanderung führen erfahrene Uchronisten Sie durch ausgewählte alternative Gegenwarten. Werden Sie Teil. Früh am Morgen, in der Zeit zwischen gestern Nacht und heute Morgen, gelingt der gemeinsame Einstieg in Uchronien am besten. Als Vorbereitung für die Tour empfehlen wir ausdrücklich die Übernachtung im Bunker.

Hier erfahren Sie alles, was Sie für die Übernachtung und die Teilnahme an der Wanderung wissen müssen.

Termine & Tickets

Tour Tickets Start
1 Übernachtung + Wanderung Freitag 8.11.2013 22:00
Wanderung Samstag 9.11.2013 6:30
2 Übernachtung + Wanderung Samstag 9.11.2013 22:00
Wanderung Sonntag 10.11.2013 6:30
3 Übernachtung + Wanderung Freitag 15.11.2013 22:00
Wanderung Samstag 16.11.2013 6:30
4 Übernachtung + Wanderung Samstag 16.11.2013 22:00
Wanderung Sonntag 17.11.2013 6:30
5 Übernachtung + Wanderung Freitag 22.11.2013 22:00
Wanderung Samstag 23.11.2013 6:30
6 Übernachtung + Wanderung Samstag 23.11.2013 22:00
Wanderung Sonntag 24.11.2013 6:30
7 Übernachtung + Wanderung Freitag29.11.2013 22:00
Wanderung Samstag 30.11.2013 6:30
8 Übernachtung + Wanderung Samstag 30.11.2013 22:00
Wanderung Sonntag 01.12.2013 6:30

Der Treffpunkt

Zivilschutzanlage, Hirzelstrasse 11, 8004 Zürich

Praktische Hinweise

Übernachtung 22:00 am Vorabend der Morgenwanderung in der Zivilschutzanlage, Hirzelstrasse 11, 8004 Zürich.
Wir bitten Sie nach Möglichkeit einen eigenen Schlafsack mitzubringen. Wolldecken, Kissen und Frühstück stehen für Sie bereit.
Start der Tour 6:30 in der Zivilschutzanlage, Hirzelstrasse 11, 8004 Zürich.
Ausrüstung Für die Morgenwanderung werden gutes Schuhwerk sowie warme und wetterfeste Kleidung empfohlen. Tageskarte der ZVV Zone 110 ist inklusive.
Verpflegung Wegproviant ist inklusive
Sicherheit Versicherung ist Sache der Teilnehmenden.
Ziel Die Vorstellung endet um ca. 11 Uhr (Zielpunkt ist nicht der Startpunkt!)

Fast fertig

Haben Sie bereits ein Ticket? Dann klicken Sie jetzt bitte hier um unseren Biographie-Multiplikator zu verwenden.

Die Uchronic Research Society

Zur sorgfältigen Erforschung von Uchronien benötigt man umfassendes Wissen, Lebenserfahrung, Menschenkenntnis und vor allen Dingen: Austausch. Um dafür einen guten Rahmen zu schaffen, wurde die Uchronic Research Society ins Leben gerufen. Die U.R.S. ist eine offene Plattform von Experten unterschiedlicher Fachrichtungen. Sie setzt sich für eine verantwortungsvolle und nachhaltige Forschung ein. Sie informiert die Öffentlichkeit über Risiken und trägt Sorge, dass die Stabilität der Uchronien nicht gefährdet wird.

Die Mitglieder der U.R.S. nennen sich Uchronisten. Sie sind Spezialisten für mögliche und unmögliche Geschichte der Stadt Zürich, der Schweiz und der ganzen Welt. Mit ihren Kenntnissen der Stadt und deren unterschiedlichen Lebensrealitäten prüfen sie Anhaltspunkte für neue uchronische Entwicklungen und untersuchen bereits bekannte Uchronien und ihren Verlauf bis ins kleinste Detail.

Die Uchronien

Was sind Uchronien? Wir alle kennen unsere Gegenwart. Wir wissen, welche Ereignisse den Lauf der Dinge geprägt haben. Das ist historisch verbrieft. Wir haben uns darauf geeingt. Jedoch: Jedes Ereignis, egal ob bedeutsam oder nebensächlich, hätte auch anders verlaufen können. Was wäre dann?

Nach der seit der Antike diskutierten Annahme eines Multiversums ist es möglich, dass es unendlich viele alternative Gegenwarten gibt, sogenannte Uchronien. Diese existieren parallel zur uns bekannten Gegenwart. Voneinander sind sie völlig unabhängig.

In jedem Moment kann sich eine alternative Geschichte abspalten. Der Point of Divergence (Moment der Abweichung) markiert den am frühesten feststellbaren Punkt, an dem sich ein alternativer Weg abzeichnet. Die uns bekannte Gegenwart bezeichnen wir als Normal-Jetzt. Sie dient uns als Referenz bei der Beschreibung und Klassifizierung von Uchronien.

Der Grad der Abweichung einer Uchronie vom Normal-Jetzt kann stark variieren. Unter Umständen beschränkt sich die Abweichung nur auf einzelne Aspekte der Gegenwart wie z.B. Ökonomie, Umwelt oder Politik, während andere Bereiche nahezu identisch zum Normal-Jetzt entwickelt sein können.

Credits

Konzept, Game-Design, Regie:
Invisible Playground (Jennifer Aksu, Viktor Bedö, Daniel Boy, Josa Gerhard, Anna Hentschel, Christiane Hütter, Sebastian Quack + Gast: Holger Heißmeyer)
Musik:
Ruedi Häusermann
Produktionsleitung:
Nadine Tobler
Regieassistenz:
Julia Znoj
Mitarbeit Recherche und Game-Design:
Maike Thies
Video:
Asia Dér
Kamera:
Grazia Swea Sardone
Kamera 2:
Julia Znoj
Programmierung:
Holger Heissmeyer
Performance:
Marcel Grissmer für Neue Dringlichkeit
Graphic Design:
Paco Savio und Julián Dubié
Technik:
Matthias Weidmann

Eine Produktion von Invisible Playground in Kooperation mit Gessnerallee Zürich Gefördert durch Stadt Zürich Kultur und Fondation Nestlé pour l’Art

Vielen Dank an das Team der Gessnerallee, alle Uchronisten und Zürcher Experten!

Förderer

Image

Uchronie #2

Image

Point of Divergence Pleite der U.B.S. im Schwarzen September 2008

Entwicklung Mit der Pleite der U.B.S. im Schwarzen September 2008 erreichte die internationale Finanzkrise auch die bis dato als sicher geltende Schweiz. Von dem Zusammenbruch des Schweizer Bankensystems, bei dem etliche Bürger ihre Spareinlagen verloren, profitierte vor allem die SVP, die ihre isolationistische Politik weiter vorantrieb. Unter ihrer Führung wurde durchgesetzt, dass fortan der Aufenthaltsort der Bürger durch technische Maßnahmen permanent überprüft werden konnte. Erst dadurch – und unter Einsetzung hoher Strafen – konnte den allgegenwärtigen Plünderungen Einhalt geboten, und die Ordnung notdürftig wiederhergestellt werden. Dank weitsichtiger Krisenvorbereitungen und seiner geschützten Lage konnte Zürich trotz allem einen gewissen Lebensstandard wahren.

Letzte Aktualisierung 01.11.2013

Uchronisten Matthias Gnehm Baki Ullah Khan Fred Frohofer Esther Reinhardt Laurent Reto Schneider Martin Carl Richard Olsen Olsen

Uchronie #17

Image

Point of Divergence 21.12.2012, der Tag zum Ende des Maya-Kalenders vergeht nicht folgenlos

Entwicklung Im Rahmen einer Weltuntergangs-Party in Zürich kommt es zu einem religiös motivierten Terroranschlag. Der Züri See wird atomar verstrahlt. Großen Unruhen und politische Unsicherheit verbreiten sich in Zürich. Aufgrund der ungesicherten Trinkwasserversorgung verlassen alle, die es sich leisten können die Stadt. Die ökonomisch weniger begünstigten trinken aus den noch sicheren Brunnen. Trinkwasser wird teurer als Treibstoff. Der Sterbehilfekonzern Exit entwickelt in der verstrahlten Stadt das Konzept der legalen Sterbehilfe mithilfe von Umwelteinflüssen "Endstation Zürich". Es kursiert der inoffizielle neue Stadtslogan Zürich: arm, verwest, verstrahlt. Aktuell wird in der nzz der Bau des Züri See Sarkophags debattiert. Die geplante Konstruktion aus Talsperre und Betoneinfassung des Gewässers soll den Züri See austrocknen und verhindern, dass verseuchtes Wasser in den Rhein übertritt. So könnte die Schweiz vor einer Anklage der deutschen Umweltbehörden und möglichen militärischen Folgen bewahrt werden.

Letzte Aktualisierung 01.11.2013

Uchronisten Prof. Dr. Dirk Helbing Chantal Wicki Matthias Gnehm Baki Ullah Khan Jeannette Fischer Reto Schneider Niat

Uchronie #19

Image

Point of Divergence 1928 begibt sich Goedel bei Jung am Burghölzli in Zürich in psychotherapeutische Behandlung seiner depressiven und paranoiden Symptomatik

Entwicklung Es entwickelte sich eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Goedel und Jung auf professioneller Ebene. Goedel entwickelte auf Basis von Jungs Theorie des mathematische Formeln nicht nur zum Gottesbeweis, sondern auch zur Extrapolierung des kollektiven Unbewussten. Auf dieser theoretischen Grundlage war es 2011 möglich, in Zusammenarbeit der ETH Zürich, unterstützt von Google, den Decisiomat 3000 zu entwickeln. Ein in der Geschichte einzigartiger Prozess begann. Nachdem im Decisiomat 3000 entwickelte Handlungsempfehlungen zu positiven Entwicklungen im Arabischen Frühling und einer fortlaufenden Demokratisierung der Welt geführt hatten, delegierten immer mehr Länder ihre politischen Prozesse in die Schweiz. Die Zürcher sind nun „vox mundi: die Stimme der Welt“. Avatare der Meinung der Welt. 100% Welt. In der globalisierten Welt sind alle politischen Entscheidungsprozesse in die Schweiz ausgelagert. 80% aller Neu-Zürcher sind Entscheider. Der durchschnittliche Zürcher trifft pro Tag 190-220 Entscheidungen. Zu- und Auswanderung sind strengen statistischen Kriterien unterworfen. Wenn ein Zürcher stirbt, wird er sorgfältig ersetzt. Zürcher gehen keinen anderen Berufen nach. Die Lebensqualität in der Stadt ist immens hoch; die Zuzugs-Warteliste lang.

Letzte Aktualisierung 29.10.2013

Uchronisten Prof. Dr. Dirk Helbing Chantal Wicki Jeannette Fischer Martin Carl Richard Olsen Olsen

Uchronie #25

Image

Point of Divergence 1952, Alan Turing meldet den Einbruch in seine Wohnung nicht der Polizei.

Entwicklung Alan Turings Homosexualität wird den Behörden nicht bekannt und er wird nicht wegen "grober Unzucht und sexueller Perversion" verurteilt. Er erkrankt nicht als Folge einer psychiatrischen Zwangsbehandlung an einer Depression, begeht keinen Suizid und führt noch ein langes produktives Leben. Er gibt der Künstliche-Intelligenz-Forschung weitere maßgebliche Impulse. Sie macht große Fortschritte. 1993 gelingt es Wissenschaftlern am Institut für Robotik und intelligente Systeme an der ETH Zürich erstmals einen Computer zu entwickeln, der den Turing-Test besteht. Menschen können in der Versuchsanordnung Mensch und Maschine nicht mehr voneinander unterscheiden. Nach und nach finden intelligente Maschinen Einzug in sämtliche Bereiche des Zürcher Alltags. Es entsteht eine neue Form von Leben, die sich mit Hilfe von 3D-Druckern selbst vervielfältigt. Die Maschinen verstehen es vorbildlich, sich der Schweizerischen Integrationsverordung entsprechend in die Gesellschaft einzugliedern. Am 2. April 2011 beschließt der Kantonsrat Zürich als erster Kanton das Stimm- und Wahlrecht für Maschinen.

Letzte Aktualisierung 29.10.2013

Uchronisten Matthias Gnehm Reto Schneider Olsen

Uchronie #37

Image

Point of Divergence Huldrych Zwingli nimmt am 9. März 1522 am Wurstessen teil. Er verschluckt sich an einem Stück Wurst und erstickt.

Entwicklung Ohne das Wirken Zwinglis verebbt der Geist der reformatorischen Bewegung in Zürich. Die Reformation findet unter Calvin nur in der Westschweiz statt. Zürich bleibt römisch-katholisch. Bis heute pflegt die Stadt enge Beziehungen zu Rom. Zum führenden Industriezentrum der Schweiz entwickelt sich im Zuge der Industrialisierung die Stadt Genf. 1755 wird dort mit der Gründung der Bank Leu & Co. der Grundstein für den Bankenplatz Genf gelegt. In der Stadt Zürich wächst der Tourismus zum wichtigsten Wirtschaftszweig an. In den frühen Neunzigern macht die Stadt vor allem durch eine Reihe von Korruptionsskandalen auf sich aufmerksam, in die viele einflussreiche Mitglieder des Stadtrats verwickelt sind. Bei den Ermittlungen werden außerdem enge Verbindungen von Stadtratsmitgliedern zur süditalienische Mafia-Vereinigung 'Ndrangheta aufgedeckt. Zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität wird im Jahr 1998 eine Anti-Mafia Behörde eingerichtet. Heute ist Zürich international für ihre unzähligen Gastwirtschaften und eine blühende Party-Szene bekannt.

Letzte Aktualisierung 01.11.2013

Uchronisten Prof. Dr. Dirk Helbing Esther Reinhardt Reto Schneider

Uchronie #61

Image

Point of Divergence Die Volksinitiative zur Hochhausbaulimitierung in der Zürcher Innenstadt wird 1984 nicht angenommen.

Entwicklung Erster geplanter Neubau ist eine neue UBS Firmenzentrale auf dem Gelände des Platzspitz gegenüber dem Jugendzentrums «Drahtschmidli», der neben der neuen zentralen Präsenz der UBS auch eine Eindämmung des Drogenhandels in der direkten Nachbarschaft des Jugendhauses zum Ziel hat. Oppositionelle Jugendliche besetzten in einer gezielten Aktion den Platzspitz und organisieren eine Massendemonstration gegen den Neubau, die gewaltsam niedergeschlagen wird. Das harte Vorgehen erzeugt Betroffenheit in der Bevölkerung, so dass die Behörden sich gezwungen sehen der UBS 1985 ein Ausweichareal für den Neubau im Kasernenhof anzubieten und gegenüber den Besetzern einzulenken. Der Freistaat Platzspitz wird ausgerufen. Drogenhandel wird legalisiert und die Ein- und Ausreise über Brücken streng reglementiert. Zürichs Bevölkerung spaltet sich in Freistaatbefürworter, die eine doppelte Staatsbürgerschaft beantragen und UBS Sympathisanten, die sich um ein monumentales Wahrzeichen betrogen sehen. Der Freistaat wird Magnet für Drogentouristen und ist wirtschaftlich erfolgreich. Als in den 2000ern der Börsengang der Freistaat-Aktie geplant wird, sind die Agressionen an den Brücken unübersehbar.

Letzte Aktualisierung 04.11.2013

Uchronisten Saidouh Bah Esther Reinhardt Paco Savio Ursula Knecht Janina Woods Laurent Olaf Brunner Jazzmin

Uchronie #87

Image

Point of Divergence 27. Juni 1980, der Stadtrat verhindert die Einrichtung des autonomen Jugendzentrums in der Limmatstraße 18-20.

Entwicklung (...) beschließt der Bundesrat 2007 auf Angebote chinesischer Investoren einzugehen: Sie verkaufen Lizenzen für den Abbau der Alpen, der wenig später im Frühjahr 2008 beginnt. Auf Schiffen werden die Alpen den Rhein runter nach Rotterdam transportiert und dort auf große Frachter verladen. Nach und nach werden ganze Gebirgszüge abgetragen und in China wieder in großen Freizeitparks originalgetreu aufgeschüttet. Eine Volksinitiative macht sich 2010 stark für den Erhalt des Matterhorns. Sie ist mit 67% der Stimmen erfolgreich. Als einziger Berg der Schweizer Alpen bleibt das Matterhorn stehen. Im Innern wird ein Alpenmuseum mit 3D-Panorama eröffnet. Als 2012 der Abbau eines Teils der Mont Blanc Gruppe in den Westalpen beginnt, wird der Berg instabil und gerät ins Rutschen. Der Mont Blanc sackt um 7 Meter ab, was eine diplomatische Krise mit Frankreich auslöst. Nicolas Sarkozy lässt den französichen Botschafter abziehen. Die Schweiz steht internatioal zunehmend isoliert da.

Letzte Aktualisierung 01.11.2013

Uchronisten Matthias Gnehm Saidouh Bah Ursula Knecht Olaf Brunner Richard Olsen

Uchronie #110

Image

Point of Divergence Am 20. Mai 1973 stimmen die Zürcher dem Bau einer U-Bahn knapp zu.

Entwicklung Trotz Protesten beginnt noch im Sommer 1973 der Bau von mehr als 30 U-Bahn-Haltestellen. Viele befinden sich in bester Lage: am Schaffhauserplatz, am Central, am Stauffacher und an der Sihlporte. Als nach 15 Jahren Bauarbeiten 1988 das Projekt vollendet ist, geht ein Aufatmen durch die Stadt. Die Tram wird nach und nach zurückgebaut; die verbleibenden Linien werden privatisiert. Auf der Strecke Tiefenbrunnen-Nordostbahnhof-Paradeplatz-Enge wird die Tram – wie schon zwischen 1882 und 1900 – als nostalgische “Rösslitram” wieder von Pferden gezogen. Die Linie 4 wird 1998 von Tina Turner, die seit 1994 in Küsnacht lebt, übernommen und zur weltweit ersten “Musiktram” umgebaut. 2004 kommt es bei einem Konzert der Girlgroup TEARS zu einem schweren Unfall mit mehreren Verletzten. Die Gruppe löst sich auf, Turner verkauft die Linie und verlässt die Schweiz, um mit ihrem Ehemann, dem Musikproduzenten Erwin Bach, zurückgezogen in einem Vorort von Köln zu leben. Neuer Betreiber der Tramlinie wird die Swiss Casinos Zürich AG. Alle Wagen werden nach und nach mit Spielautomaten ausgestattet. Die Mitfahrt ist seit 2009 kostenlos. Die Tramhaltestelle “Sihlstrasse” wird verlegt und in das neue Grandcasino im Haus Ober integriert, das 2011 eröffnet.

Letzte Aktualisierung 01.11.2013

Uchronisten Fred Frohofer Paco Savio Janina Woods Niat Jazzmin Harald Bollinger

Uchronistin Ursula Knecht

Image
Weniger vertikale Macht führt zu mehr Kommunikation.
Im Alltag
Labyrinthgarten
Spezialistin für
Gestaltung öffentlicher Räume, Frauenkultur, Begegnungen

Untersucht die Uchronien #87 #61

Uchronist Saidouh Bah

Image
Mit einem wärmerem Klima wäre die Schweiz eine Fussballnation.
Im Alltag
Deutsch-Unterricht, Zwischen-Nutzungen
Spezialist für
System-Übergänge, Autonomie in fremden Welten

Untersucht die Uchronien #61 #87

Uchronist Richard Olsen

Image
Man muss sich der Macht seines eigenen Handelns bewusst werden.
Im Alltag
Finanz-Experte, Algo-Trading
Spezialist für
dynamische Systeme, Ethik, Steuerung von Finanzmärkten

Untersucht die Uchronien #2 #87 #19

Uchronist Reto Schneider

Image
Man ist schicksalsergeben und lebt, wie die Gesellschaft es zulässt.
Im Alltag
Risikomanagment bei Versicherungsunternehmen
Spezialist für
Katastrophenszenarien, neue Risiken und künftige Welten

Untersucht die Uchronien #2 #17 #25 #37

Uchronist Prof. Dr. Dirk Helbing

Image
Simulationen können helfen Kriege zu verhindern.
Im Alltag
Soziologie
Spezialist für
Simulationen, sozioökonomische Systeme

Untersucht die Uchronien #17 #19 #37

Uchronist Paco Savio

Image
Zürich braucht Risse!
Im Alltag
Design
Spezialist für
kulturellen Austausch, Belebung, Ideen

Untersucht die Uchronien #61 #110

Uchronist Olsen

Image
Mich interessiert Technologie als Antennen unserer Imagination. Ich bin executive Sesselastronaut der HASA-Labs, eine führende Kraft in der Erforschung von Illusionsraum und Technologie.
Im Alltag
Modezar und Eiscowboy
Spezialist für
technologische Ensembles und imaginäre Überschüsse

Untersucht die Uchronien #2 #19 #25

Uchronist Olaf Brunner

Image
Rituale sind wichtig.
Im Alltag
Meister der Odd fellow Loge, Pilot
Spezialist für
Fluggeräte, internationale Netzwerke, ehrenamtliche Arbeit

Untersucht die Uchronien #87 #61

Uchronistin Niat

Image
Ohne die Entdeckung des Penicillins würden wir viel leichter sterben. Aus Angst das Leben zu versäumen, würden wir bedeutend weniger schlafen.
Im Alltag
Coiffeuse
Spezialistin für
Fluchtwege, Integrationsverfahren

Untersucht die Uchronien #17 #110

Uchronist Matthias Gnehm

Image
Man sollte sich auf genau eine Entwicklung konzentrieren
Im Alltag
Architektur, Comics
Spezialist für
Nah-Tod-Erfahrungen, spekulative Finanzprodukte

Untersucht die Uchronien #17 #87 #2 #25

Uchronist Martin Carl

Image
Ich wurde als Entwicklungshelfer nach Zürich geholt.
Im Alltag
Meister der Odd fellow Loge, Senior-Expat
Spezialist für
Rituale, Rhetorik

Untersucht die Uchronien #2 #19

Uchronist Laurent

Image
Wir können unser Zürich so machen, wie wir uns das vorstellen.
Im Alltag
alternative Fussball-Liga, Geschäftsführer
Spezialist für
öffentliche Grünanlagen, autonome Organisationsstrukturen

Untersucht die Uchronien #61 #2

Uchronistin Jeannette Fischer

Image
Wir könnten in einer Gesellschaft ohne Angst leben.
Im Alltag
Psychoanalyse
Spezialistin für
Angst, Schuld, Allmachtsphantasien

Untersucht die Uchronien #17 #19

Uchronist Jazzmin

Image
Zürich braucht mehr Glanz und Farbe. Bunte Trams, Glitzer auf der Bahnhofstraße, Einhörner und einen König.
Im Alltag
Beautydirector, Visagist

Spezialist für
Tina Turner, Selbstverteidigung

Untersucht die Uchronien #61 #110

Uchronistin Janina Woods

Image
Es braucht mehr intelligente Transportmittel in Zürich.
Im Alltag
DSA Meisterin
Spezialistin für
Horrorszenarien

Untersucht die Uchronien #61 #110

Uchronist Harald Bollinger

Image
Ein Saurer lebt potenziell unendlich lange...
Im Alltag
Verkehrs-System-Technik, Sammler Schweizer Nutzfahrzeuge
Spezialist für
Ersatzteile, Nischen-Umnutzung, ewiges Leben, Präzision

Untersucht die Uchronien #110

Uchronist Fred Frohofer

Image
Eine Nachbarschaft sollte mit einem Bauernhof verbunden sein
Im Alltag
Nachbarschafts-Entwicklung, Gremien, Beratung
Spezialist für
Nachhaltige Realitäten, Verschwörungs-Theorien

Untersucht die Uchronien #110 #2

Uchronistin Esther Reinhardt

Image
Wenn Maschinen und Menschen die gleichen Rechte hätten, gäbe es mehr Freizeit für Autos und das Leben in der Stadt wäre für alle gesünder.
Im Alltag
Architektur und Ausstellungskonzeption
Spezialistin für
Inszenierung, Attentate

Untersucht die Uchronien #61 #2 #37

Uchronistin Chantal Wicki

Image
Uchronien dürfen nicht nur schön sein.
Im Alltag
Künstlerin
Spezialistin für
Strahlen, Maschinen, Kollektiv-Imagination

Untersucht die Uchronien #17 #19

Uchronist Baki Ullah Khan

Image
Man braucht 6 Monate um die Welt komplett zu verändern.
Im Alltag
Journalismus, Kiosk-Betrieb
Spezialist für
Musikvideos, Community-Organisation, komplizierte Grundstück-Deals

Untersucht die Uchronien #2 #17

Der Biographie-Multiplikator

Bitte füllen Sie das Eingabe-Formular wahrheitsgemäß aus. Ihre Biographie wird dann für die verschiedenen Uchronien im Multiversum transformiert. Wenn Sie zur Tour kommen, helfen uns diese Daten, das Betreten der Uchronien für Sie vorzubereiten.

Kindheit

Jugend

Haben Sie mal was gestohlen?
Drogenerfahrungen?
Haben Sie geglaubt, dass Sie die Welt verändern können?
Waren Sie bei Gleichaltrigen beliebt?

Gegenwart

Besitzen Sie